Beginn der Exkursion ins .... mich, ich, in das Eigentliche

Mein Kopf,meine Welt......

meine Gedanken.......

zischen nur so durch die kleinen Synapsen in meinem Gehirn und hinterlassen Spuren der Verwirrtheit.

Zuviel,
zu Viel,
bahnt sich an,
zu viel gebannt
in dem kleinen Raum.

Wo sollen sie nur hin

all die Gedanken, Gefühle und Eindrücke.

Kein Ausgang

scheint in sicht,

oder in sich?

die Lippen bewegen sich nicht im Takt des Wortes was eigentlich gesagt werden sollte.

Sie reden, reden, reden, sprudeln, palabern und plappern herum. An jedes Ohr, werden Worte heran getragen,

es scheint als wäre ich ein glückliches Opfer auf dieser Welt.

Soviel haben meine Lippen gesagt,
so Viel bis
ich, das ich, mein ich..... dass das eigentliche sich so gut verbarg,

so gut, dass ich es selbst nicht mehr finden konnte.

28.5.13 13:09

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


lamouristliebe / Website (10.6.13 16:23)
Ich wünsche mir oft, dass es anders wäre. Dass man nichts weiter als das Eigentliche sagt. Denn der Rest kann zwar viel verändern aber auch viel zerstören..
lg

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