Sad

I’m so fucking sad…..
And i just cut it down in my skin…
now, i want to leave…
i walk alone with my fear, i can’t take it anymore. I try to gettin better, to feel better, to be a good nice person who live in a self made lovely life. But the past is everytime just a little step behind my back. I don’t know how really hard he can do thing’s to me after all these time. I grow up, I’m an older person now. But the fear is never gone. And there’s no one who can really help me. I have just to look forward and say to everyone “everything’s fine, I’m fine". But there is every time a lonley little girl deep inside of me who can’t breathe.

1 Kommentar 30.6.13 16:02, kommentieren

Ich muss fort von all dem, fort von hier, fort von mir.

Eingeengt in den schmalen Spuren der Selbstverständlichkeit.

Ich kann nicht atmen.

Erdrückt von all dem,

von all jenem,

von dem was sein sollte

und von dem was daraus geworden ist.

Wie ein Vogel im Kupferkäfig, so frei. 

Doch wer erdreistet sich mich so einzusperren, mir zu nehmen, was ich mir ersehene, wer ist der Dämon, der Teufel der mich bezwingt?

Wer legte mich in Ketten, wer nahm mir die Freiheit?

 

 

 

...bin ich es gewesen...

1 Kommentar 13.6.13 13:36, kommentieren

Der Morgen

Mein Bewusstsein schläfrig,

noch nicht ganz klar träume ich oder lebe ich,

wo bin ich.....

wo bin ich gewesen, woher kam dieses Leben, dieser Traum?

Verformt war es und dennoch alles so strukturiert, ohne Plan.

Wo möchte ich lieber sein, weder hier noch dort, lieber dort als hier....

NEIN, ich will noch nicht aufwachen, oder schlafe ich mit jedem morgen eigentlich wieder ein?

 

1.6.13 12:27, kommentieren

Eine Scheibe Welt, Bitte!

Wäre die Welt eine Scheibe,

würde ich so gern am Rande stehen, um in die weite gähnende Leere zu blicken,

das Gefühl hineingezogen zu werden verspüren,

die Angst das Unendliche habe ein Ende,

die Aussicht auf nichts als Schwärze, bespickt mit explodierenden Gaskugeln.

Fazination in Ihrer prächtigsten Form. 

Keine Begrenzung, kein Anfang, kein Ende.....

 

Wäre die Welt doch nur eine Scheibe,

wie gern würde ich einfach vom Rand

in das Unendliche springen.

1 Kommentar 31.5.13 16:16, kommentieren

Mein Blick gen Himmel gerichtet,

sanft fällt mir der Regen auf die Stirn,

es perlen wie Tränen die Regentropfen von meinem Gesicht,

heute weint der Himmel für mich.

31.5.13 11:55, kommentieren

Beginn der Exkursion ins .... mich, ich, in das Eigentliche

Mein Kopf,meine Welt......

meine Gedanken.......

zischen nur so durch die kleinen Synapsen in meinem Gehirn und hinterlassen Spuren der Verwirrtheit.

Zuviel,
zu Viel,
bahnt sich an,
zu viel gebannt
in dem kleinen Raum.

Wo sollen sie nur hin

all die Gedanken, Gefühle und Eindrücke.

Kein Ausgang

scheint in sicht,

oder in sich?

die Lippen bewegen sich nicht im Takt des Wortes was eigentlich gesagt werden sollte.

Sie reden, reden, reden, sprudeln, palabern und plappern herum. An jedes Ohr, werden Worte heran getragen,

es scheint als wäre ich ein glückliches Opfer auf dieser Welt.

Soviel haben meine Lippen gesagt,
so Viel bis
ich, das ich, mein ich..... dass das eigentliche sich so gut verbarg,

so gut, dass ich es selbst nicht mehr finden konnte.

1 Kommentar 28.5.13 13:09, kommentieren